Seminare

Meine Seminare richten sich an interessierte Gruppen, die ein spezifisches Thema während eines Tages oder mehreren Tagen gemeinsam und im Austausch miteinander anschauen und vertiefen möchten.

Bei Interesse, mich für ein Seminar zu buchen, nehme ich unverbindliche Anfragen per Mail an marlen.groher@ymail.com gerne entgegen. Terminvereinbahrung erfolgt individuell und nach Absprache.
Meine Seminare halte ich in Schweizerdeutsch/Deutsch.


Seminare 2019/2020


Sonntag, 21. April 2019, Zürich - Die Heiligkeit der Menstruation - Informationen auf Anfrage
Sonntag, 22. September 2019, Zürich - Die Heiligkeit der Menstruation - Informationen auf Anfrage
Sonntag, 8. Dezember 2019 - Rückkehr zur Quelle allen Seins - Informationen auf Anfrage
Sonntag, 22. März 2020, Uznach - Die Heiligkeit der Menstruation - Informationen auf Anfrage
Sonntag, 17. Mai 2020, Uznach - Einführung ins Pendeln - Informationen auf Anfrage


Wer im Voraus über kommende, öffentliche Seminare per Mail informiert werden möchte, kann sich hier eintragen >>>



Die Heiligkeit der Menstruation

 

Mensblut ist in den vergangenen Jahren zu einem meiner Forschungsgebiete in der Energiearbeit aber auch im Alltag als Mutter und Frau geworden. Gerne teile ich mein Erfahren in einem vertrauensvollen Rahmen mit Frauenseelen, die offen sind, in die Heiligkeit des Weiblichen einzutauchen in Form mündlicher oder schriftlicher Beratungen wie auch Seminaren.

Während einem Seminar gebe ich Einblick in mein persönliches Erfahren und Forschen mit Mensblut, zeige, wie wir unser Mensblut selber in unserem Alltag für unser eigenes Wohl, das Wohl unserer Familie, aber auch in der Arbeit als Energiearbeiterinnen einsetzen können. Menstruationsblut ist ein wundervolles, körpereigenes Geschenk an uns Frauen, welches wir jeden Monat durch uns selbst empfangen und für unser eigenes Wohl wie aber auch für's Wohl unserer Kinder und der Erde anwenden dürfen.

Gerne teile ich mein Erfahren, wir wir mit frischem oder auch getrocknetem Mensblut unseren eigenen Körper, Lebensraum und Kraftplatz heiligen und energetisch reinigen, unseren Energiekörper und die Chakren nähren und ballancieren, Emotionen lösen und ausstreichen sowie Gegenstände energetisch reinigen können. Auch schauen wir an, wie wir mit der Mensblutenergie meditieren können.

 

Dieses Kurzseminar eignet sich für Frauen, die offen sind, ihr eigenes Forschen und Erfahren in die Gruppe einzubringen und das Empfangene für sich selber anzuwenden, weiterzuentwickeln und es als kostbare Essenz an andere Frauen weiterzureichen.

 

 

 


Im Dialog mit unserer Intuition - eine Einführung ins Pendeln

Während 6 Stunden werden wir in die Welt des Pendelns eintauchen und das Vertrauen in unsere Intuition anhand vom Pendel üben. Interessierte können sich mit einem Mail an marlen.groher@ymail.com über eine mögliche Teilnahme erkundigen. Detaillierte Informationen betreffend dem Seminar werden bei einer bestätigten Teilnahme zugeschickt.


Seminarleitung: Christian Malzahn Harkrishan Singh 
Seminarbegleitung: Marlen Martha Maria Groher


 

 

Rückkehr zur Quelle allen Seins
Eine Einführung in die Übergangsbegleitung verstorbender, körperloser, erdgebundener Seelen

Vielleicht warst du auch schon in der Situation, dass du die körperlose Präsenz (den Ich-Geist) von verstorbenen Menschen wahrnehmen konntest und gerne mehr darüber erfahren möchtest, warum du das wahrnimmst und wie du körperlose, verstorbenen Ich-Geister, die einst menschlich verkörpert waren, aus der erdgebundenen Ebene zurück zur Quelle begleiten/schicken kannst. 
Seit nun fast 10 Jahren stehe ich im Dienst, körperlose, erdgebundene Ich-Geister zurück in die Quelle allen Seins heim zu begleiten. Über dieses Dienen habe ich bis jetzt nicht öffentlich berichtet. Möchte das aber jetzt machen, um weitere Menschen zu ermutigen, sich dafür zu öffnen, die wundervolle Erfahrung der Übergangsbegleitung verstorbender, körperloser, erdgebundener Ich-Geister machen zu dürfen. Mit diesem Kurzseminar bin ich bereit, einen Austauschraum für dieses Erfahren zu öffnen, mein eigenes Erfahren mit anderen zu teilen und Werkzeuge für die Übergangsbegleitung zu schenken.




Wenn wir unsere physische Hülle (den Körper) verlassen, kann es geschehen, dass unser Ich-Geist 'erdgebunden' bleibt. D.h. dass er in einer Art 'Zwischenebene' am polaren Feld der Erde 'hängen bleibt'.
Körperlose Ich-Geister, welche an die Erde gebunden bleiben können von feinfühligen Menschen so wahrgenommen werden, wie solche, die in menschlichen Körpern sind. D.h. für die einen sind körperlose Ich-Geister sichtbar, hörbar, riechbar oder auch fühlbar. Bei erdgebundenen, verstorbenen Ich-Geistern handelt es sich in den meisten Fällen um einstige Menschen, die in der Verkörperung es nicht 'geschafft' haben, sich selbst die mütterlichen Anteile zu erfüllen und im Moment des Austretens aus dem physischen Körper ein suchtartiges Verhalten zeigten wie zBsp. Alkohol, Rauchen, Drogen, Sex-, materielle Besitzsucht. Erdgebundene, verstorbene Ich-Geister sind fähig Materie zu bewegen, Glühbirnen zum Flackern zu bringen, Möbel zu rücken oder auch Geräusche oder Gerüche zu erzeugen. Uns in der physischen Ebene zu verwirren dient ihnen, auf sich aufmerksam zu machen. Sowie wir in der Verkörperung vom polaren Feld beeinflusst sind, bleiben die körperlosen, erdgebundenen Ich-Geister es auch. So sind ihre Charakteren und auch Energiequalitäten so unterschiedlich wie 'zu Zeiten in Verkörperung'. Die einen sind temperamentvoll oder emotional, andere sehr sanft und warmherzig.

Nun ist es so, dass viele Ich-Geister in dieser Zwischenebene 'hängen bleiben', weil gewisse Süchte (Sehnsüchte zur Mutter=Erde) oder Ängste sie davon abhalten, 'nach Hause' zu gehen (zurückzukehren zur Quelle allen Seins). So kann die Angst wie 'Angst vor der Hölle' (glaubhaft gemacht durch katholische Erziehung) zBsp. ein Grund sein, warum sich ein Ich-Geist nicht traut, heim zu kehren. Andere Gründe können sein, dass ein Ich-Geist an etwas irdischem (etwas mütterlichem) wie zBsp. Tabak, Alkohol, schöne Möbel, schöne Kleider, Essen... im Moment vom Austreten aus dem Körper 'suchtartig' festhält. Diese Sucht hält ihn an den Mutterkörper (Erde) gebunden und veranlasst ihn, auch im körperlosen Zustand seine Sucht weiterzutreiben. Jedes Wesen, welches sich selbst noch nicht Mutter wurde ist grenzüberschreitend gegenüber anderen. So sind es diese körperlosen Ich-Geister auch gegenüber denen, die sich noch nicht selbst alle väterlichen Anteile erfüllen. Denen wird durch die Ich-Geister die Grenze überschritten, da ihre Grenze nicht vorhanden ist. Sie sind in dieser Erfahrung eingeladen, ihre Grenzen zu setzen.

Körperlose Ich-Geister sind sich oft nicht bewusst, dass sie körperlos sind. Sie meinen, dass sie wie wir noch in der Verkörperung hier sind und leben mit uns so in Häusern. So fühlen sich einige von ihnen durch uns gestört und fangen an zu 'poltern' und unsere Grenzen zu überschreiten, weil wir in ihren einstigen Lebensräumen leben, von denen sie glauben, das es noch immer ihre sind. Das Zusammenleben mit Ich-Geistern kann sich sehr unterschiedlich gestalten - in den meisten Fällen versuchen sie jedoch mit uns in Kontakt zu treten und auf sich aufmerksam zu machen. So kann es sein, dass wir uns in Nächten durch ihre Präsenz geweckt fühlen, oder wir an elektrischen Ereignissen innerhalb der Wohnung beinahe verzweifeln, weil etwas mit den Glühbirnen, dem Kühlschrank, dem Backofen geschieht, was wir uns nicht erklären können. So kann es plötzlich an der Türe klingeln, obwohl 'scheinbar' niemand davor steht usw.

Feinfühlige Menschen, die sich selbst die väterlichen Anteile noch nicht integriert haben nehmen diese körperlosen, grenzüberschreitenden Ich-Geister war - auch Kinder. Nicht selten erzählen Kinder, dass jemand in der Wohnung stehe, oder sie nachts von einer Frau besucht werden, die sich jeweils neben ihr Bett stellen würde. Da die körperlosen Ich-Geister 24 Stunden Betrieb haben, erfahren wir durch sie auch die nächtliche Grenzüberschreitung während dem Schlaf. Sie wecken uns in Nächten oder treten einfach in Räume, ohne vorher angeklopft zu haben. Sie laden uns ein, unsere Grenzen zu setzen und uns selbst den Aspekt 'äusserer Schutz', der uns nicht erfüllt wurde, selber in Erfüllung zu bringen. Dass verstorbene Ich-Geister unsere Grenzen überschreiten können, hat damit zu tun, dass wir unsere Grenzen überschreiten lassen. So sind wir, die Erfahrungen mit ihnen machen eingeladen, in Liebe zu uns selbst Grenzen zu setzen. Das ist die eine Erfahrung. Die zweite Erfahrung ist, dass wenn wir Zugang haben zu diesen Ich-Geistern haben, dass wir in den Dienst treten dürfen, sie zur Quelle allen Seins zu schicken, damit unser Lebensraum einerseits frei wird für unser präsentes Sein im Jetzt und sie ihre Reise fortsetzen dürfen.

Das Heimbegleiten von körperlosen Ich-Geistern ist ein wundervoller Dienst. Zu Beginn ist dieses Dienen verbunden mit vielen Ängsten, langfristig aber schenkt es die Erfahrung und das Bewusstsein, dass körperlose Ich-Geister aber auch wir dadurch Erlösung erfahren.  



Weitere Seminarthemen

- Intuition - Ein Seminar, um der inneren Führung wieder zu vertrauen
- Medialität - Ein Seminar um der eigenen Körperwahrnehmung bewusst zu werden
- Geistiges Heilen - Wie wir für uns selbst Kanal für die universelle Liebe sein können
- Präsenz
- Im Hier und Jetzt SEIN
- Pflanzenmeditation - die Heilwirkung von Pflanzen durch Meditation erfahren
- Baummeditation - uns dem Dialog mit den Bäumen wieder erinnern
- Emotionen - Bewusstes Erschaffen unserer Realität durch Emotionen
- Chakren reinigen, harmonisieren und ballancieren
- Mandala - Zentrierung des Bewusstseins