Medialität

Medialität ist eine Ausprägung einer sehr starken Intuition. Medialität ist die Sprache/der Ausdruck des Körpers, welcher empfangende Informationen in Form von inneren Bildern, Gerüchen, Gefühlen und Sätzen wiedergibt, während dem wir mit einem anderen Energiekörper über die Intuition verbunden sind.

 

Im Grunde kann Medialität jeder erlernen und es vielseitig im Alltag anwenden, jedoch ist es wie in der Musik. Talent und Leidenschaft bringen mehr hervor. So kann Medialität über Selbstbeobachtung der eigenen Körperwahrnehmung zwar geübt werden, jedoch bringen es nicht alle gleich weit.

 

Medialität bedingt, dass man an das Potential seiner Seele glaubt und durch Meditation seinen eigenen Körper immer besser kennenlernt, damit das Vertrauen in die eigene, physische Körpersprache wachsen darf.

 

Der Begriff Medialität findet mehrheitlich Anwendung in der Kommunikation zwischen Mensch und Mensch oder Mensch und Verstorbenen. Jedoch basieren zBsp. Tierkommunikation und Pflanzenkommunikation ebenfalls auf dem Prinzip von Medialität. Schamanen können über die intuitive Verbindung ihres Energiekörpers mit dem Energiekörper von Pflanzen ihre Heilwirkung erfahren. Ein Medium verbindet sich über die Intuition mit der geistigen Welt und demonstriert auf diese Weise, dass es den geistigen Tod nicht gibt, um jemandem die Angst vor dem Tod überwinden zu helfen.

 

Wer sich mit Medialität befasst muss nicht gleich Medium werden. Medialität kann in jeder Lebenssituation und in jedem Beruf seine Anwendung finden. So wie ein Apfelbaum nicht ein Birnbaum werden kann, ist es nicht die Aufgabe eines jeden, Medium zu werden. Medium zu werden basiert nicht auf freiem Wille sondern auf Berufung und es ist die geistige Welt, die bestimmt, wie schnell man Medium wird.

 

Glücklicherweise werden wir heute (zumindest in Europa) nicht mehr als verrückt erklärt, wenn wir uns als Medium outen. Im Gegenteil. Die neue Generation von Medien versteckt sich auch nicht mehr aus Angst vor gesellschaftlichem Ausschluss, sondern gibt ihr Gelerntes an andere weiter.

Author: 

Marlen Groher