Informations-Nahrung

Alles basiert auf Information. Und alles reagiert und wirkt auf Grund von Informationseinflüssen. Grund dafür sind u.a. die Kristalle. Praktisch alles, was aus der physischen Erde entspringt (Menschen, Tiere, Pflanzen, Pilze) enthält Wasser. Wo es Wasser hat, hat es automatisch unzählige kleine Kristalle.

Wir Menschen bestehen aus über 70% Wasser. In unseren Zellen befinden sich somit x-Millionen von kleinsten Kristallen.

Kristalle sind Informationsträger mit einem unglaublichen Kapazitätsvermögen. Sie sind fähig, in kleinster Form grösste Mengen an Information in eine Art Daten-Netz einzuspeisen (und dies über Millionen von Jahren hinweg). Ein kleinster Kristall ist somit fähig, grössere Mengen an Informationen zu speichern, als alle vom Menschen erbauten Computer weltweit zusammengerechnet. Die elektronische Industrie, d.h. Handys, Uhren, Flugzeuge, Computer funktionieren mit Hilfe von Quarz. In dem Sinne sind wir im 'Quarz-Zeitalter'.

Kristalle sind im übertragenen Sinne der 'Server' der Erde, der Datenträger. Kristalle können wir vergleichen mit Computern, die fähig sind, selber Daten zu speichern, uns aber gleichzeitig auch über eine Art Internet einen Zugang zu einer kollektiven Datenbank zu ermöglicht (vergleichbar mit google, wo all unsere Erfahrungen in Form von Bild, Information und Emotion) gespeichert liegen.

Da Pflanzen wie auch Tiere in ihrem physischen Körper wasserhaltig sind, enthalten auch sie unzählige kleinste Kristalle. Die physischen Körper der Pflanzen haben wir bis anhin geerntet, getrocknet, uns als Tees oder Gerichte zubereitet. Die physischen Körper der Tiere haben wir gejagt, erlegt, gekocht, gegrillt und gegessen. Über die Aufnahme als 'physische Nahrung' haben wir dadurch Information der Pflanzen und Tiere über ihre Kristalle in uns aufgenommen.

Wenn wir das verstehen, begreifen wir, dass wir bei phyischer Nahrungsaufnahme Information über die Kristalle aufnehmen. (Kristalle kommunizieren untereinander). D.h. wir nehmen die Information zu uns (egal ob pflanzlich oder tierisch), was die Pflanze/das Tier an Information in sich gespeichert trägt, glangt über das Essen und Trinken in unsere Zellen. Bei Fleisch aus nicht gerechter Tierhaltung nehmen wir somit Information der Gefangenschaft und Unfreiheit auf, bei Pflanzen gesammelt in einem Wald, Informationen der Freiheit.

Nebst dem Planzen wie auch Tiere einen physischen Körper haben, dessen Kristalle die Informationsträger sind, haben unsere Nahrungsmittel auch einen 'spirituellen Körper' (einen sogenannten Pflanzengeist/Tiergeist). Es ist in dem Sinne die Informationsebene selbst (der Server).

Wenn wir nun zBsp. eine Blüte einer Kamille in einen Liter Wasser legen, nehmen die Kristalle des Wassers die Information der Kamille in sich auf.
Das Wasser verbindet sich in dem Sinne mit der Information des Pflanzengeistes. Emoto (ein japanischer Wissenschafter) hat dies mit seiner Fotostudie schön aufgezeigt, wie eine Kamillenblüte in Wasser im kristallinen, gefrorenen Zustand die Form von Kamillenblüten bildet.

Eine Blüte bereits genügt also, um bei physischem Kontakt einen Link zum spirituellen Pflanzenwesen herzustellen. D.h. die Information der Kamille überträgt sich bereits mit nur einer Blüte auf die Kristalle des Wassers. Wenn wir dieses Wasser anschliessend trinken, wirkt die Information in Folge auf unsere Kristalle in unserem Körper ein.

Wenn wir verstehen, dass alles auf 'Information' basiert, so können wir erkennen, dass wir von allen Physischen Anteilen viel weniger bräuchten. Wir könnten unser Ess- und Trinkverhalten auf eine Weise weiterentwickeln und massvoll langsam reduzieren, sodass eine Welt entstehen könnte, in der es genug hat für alle.

In einem ersten Schritt könnten wir 'sparsamer' mit der Nahrungsaufnahme umgehen, zBsp. könnten wir damit beginnen, bei einer Teezubereitung oder beim Würzen von Speisen von allem weniger zu nehmen (Verwenden wir die Gewürze ja v.a. zur Verwöhnung des Geschmacks- und Geruchsinns). Wir werden dabei erleben können, dass unser Körper weniger damit beschäftigt sein wird, allen 'unnötigen Ballast' zu verarbeiten und zu verdauen. Denn was er im Grunde zu viel aufnimmt, ist für ihn unnötige Arbeit.

Die Homäopathie zeigt es in Bezug auf pflanzliche Information auf, dass wir nicht etwas als physische Menge aufnehmen brauchen, damit es in uns wirkt, sondern wir nur die Information von etwas brauchen, um Wirkungen zu erzielen. Hierfür wird ein Träger (Kügelchen) eingesetzt, auf den die Information übertragen wird.

Nebst dem wir also oral eine Mindestmenge einnehmen könnten, um uns bereits mit den gewünschten Informationen zu verbinden, können wir uns in einem weiteren Schritt über Meditation mit einem jeweiligen Pflanzengeist verbinden und so seine 'Information' auf unser Energiesystem einwirken lassen. D.h. wir bräuchten keine physische Blüte einer Kamille mehr zu ernten, sondern uns nur noch mit dem Pflanzengeist mental zu verbinden, indem wir uns entweder vor eine Kamille in den Garten setzen, die Kamille vor unserem geistigen Auge vorstellen oder ein Foto der Kamille anschauen und uns auf diese Weise mit ihr verbinden. Unsere gedankliche Absicht, uns mit der Pflanze zu verbinden genügt bereits, um die Information der Kamille auf uns einwirken zu lassen.

Wir können Pflanzengeister in dem Sinne 'herbeirufen', so sehr sogar, dass ein Raum unerwartet mit einem Duft der Pflanze gefüllt sein kann, ohne dass die Pflanze physisch anwesend ist.

Wenn wir nun mit Kräutern in einem Wassergefäss die Kristalle des Wassers beeinflussen können oder über Meditation mit einer Pflanze die Information ebenfalls in uns aufnehmen fähig sind, dann geht das doch auch mit Nahrungsmitteln (d.h. mit Pflanzen und Tieren, von denen wir die 'physischen Früchte' (Körper) essen).

Wir werden in naher Zukunft fähig sein, uns über die reine Informationsaufnahme 'genährt' zu fühlen (was möglicherweise der 'Lichtnahrung' ensprechen könnte).

Anstatt bei der Nahrungsaufnahme den Fokus auf die Quantität zu setzen, ist es wichtig unseren Fokus auf die 'Qualität' der Information dahinter zu setzen. Denn jede Information, mit der wir uns verbinden wirkt auf uns ein.

Nun haben wir die Wahl, was auf unsere Kristalle in unserem Körper einwirken soll, mit welcher Information wir sie stärken oder schwächen. Wir haben einen freien Willen, ob wir gesund sein möchten oder krank. Die Kristalle eines gesunden Körpers haben eine der heiligen Geometrie ensprechende 6-eckige Form. Die Kristalle von gesundem Wasser, gesunden Pflanzen und Tieren ebenfalls.

Die Kristalle von Tieren aus Gefangenschaft sowie von Pflanzen, die mit Pestiziden besprüht wurden, haben ihre symmetrische Form verloren und wirken dementsprechend auf uns ein.

Wir haben's in der Hand - womit wir uns umgeben, womit wir uns verbinden, was wir auf uns einwirken lassen. Und wir können nein sagen, zu allem, was uns nicht gut tut und ja, zu allem, was uns gut tut.

Author: 

Marlen Groher