Im Austausch mit Naturwesen

Tun wir Dinge, die uns im ersten Moment sinnlos erscheinen, verändert sich dadurch unsere Sichtweise. Verändert sich unsere Sichtweise, so erhalten wir Zugang zu anderen Wesenheiten und Lebensformen, wie die Naturwesen, welche in einer anderen Frequenz beheimatet sind. Naturwesen sind nicht fleischlich wie wir. Ihre Eigenschwingung ist eine andere als die unsrige, trotzdem können wir sie wahrnehmen, wenn wir unsere Wahrnehmungen und Sichtweise dafür entwickeln. Wir können sie sehen, fühlen oder auch riechen, wenn wir eine Verbindung zu ihnen aufbauen lernen. Die Kommunikation mit Naturwesen geht primär über's Gefühl und hilft uns, uns anzunehmen, wie wir sind.


Das Aussehen von Naturwesen wirkt auf uns im ersten Moment befremdend, komisch, je nachdem auch beängstigend, denn ihre Haare sind manchmal wild, ihre Ohren spitzig, ihre Augen dunkel, ihre Gestalt anders als die unsrige und manchmal sind sie sehr gross, manchmal winzig klein. Jedoch ist ihre Erscheinung immer sehr ausdruckstark wir die unsrige.


Wie wir uns selber über die Spiegelung in anderen Menschen wiedererkennen, so können wir uns auch in den Naturwesen gespiegelt wiederfinden. In der Kommunikation mit ihnen zeigen sie uns, dass alles schön ist, so auch wir schön sind, unser Schatten genau so wie unser Licht, und jeder anders ist. Sie helfen uns, uns in unserer ganzheitlichen Schönheit anzunehmen und uns in unserer Pracht zu präsentieren, so wir wir sind.


Egal ob Elfen, Trolle, Zwerge oder Feen, wir sollten uns nicht von ihnen fürchten und weiterhin glauben, dass sie nur in Märchen existieren und erfundene Kreaturen sind, im Gegenteil. Menschen haben sie abgebildet, in ihrer vielfältigsten Art und Weise wie sie auch existieren. Es ist grundsätzlich möglich, sie zu fotografieren. Das Problem liegt meist dabei, dass unsere Augen sie auf den Fotos nicht finden, weil wir nicht gut genug hinschauen, losgelöst davon, was wir meinen zu sehen. Wir können sie sehen lernen, indem wir uns ihnen gegenüber wieder öffnen, unseren Blick und unser Gefühl für sie finden. Und wir sollten ihnen zuhören, denn sie haben kostbare Botschaften für uns.

Author: 

Marlen Groher