Die Auszeit ist eine Chance

Es geht jetzt darum, resistent zu sein. Die gegenwärtige Situation, als eigene Kreation zu durchschauen, als Übungs- und Lernfeld.

Die aktuelle 'Auszeit' dient unserer gemeinsamen Entwicklung. Die 'Krise' existiert v.a. in unseren Köpfen (auf Glaubens- und Emotionsebene). Wichtig ist, die erzeugte Angst und Panik jetzt nicht mit Aufmerksamkeit zu füttern sondern im Vertrauen zu bleiben.
Diese Auszeit wird schneller vorbei sein, wenn wir die damit verbundenen Ängste nicht nähren. Die 'Auszeit' ist eine Chance und Basis, uns als Ganzes zu erfahren.


Persönlich empfehle ich - in den kommenden Wochen keinen 'Massenmeditationen' teilzunehmen, die darauf fokussieren, den Virus löschen/beseitigen zu wollen. Da werden Massen erst recht aufgefordert, dem Virus Aufmerksamkeit und Energie zuzuführen.
Die Viren- und Bakterienwelt haben ihre Berechtigung - auch sie gehören zum Ganzen. Die Absicht sie aus unserer Erfahrung 'wegmachen zu wollen' führt nicht zur Transformation - im Gegenteil. Dabei fände eine Verdrängung von dem statt, worum es jetzt geht.
Es kann nur etwas bestehen, solange es mit Energie gefüttert wird. Entziehen wir ihm Energie (Aufmerksamkeit), dann verliert es seine Kontur.


Das 'Bekämpfen wollen' füttert durch die Aufmerksamkeit das, was 'bekämpft' werden möchte mit Energie und macht es letztendlich mächtiger.

Besser also - bei uns selbst bleiben. Unsere Aufmerksamkeit auf das richten, was wir uns wünschen. Mit sich selbst, den Pflanzen meditieren. Die inneren und äusseren Zeichen durch präsentes Sein lesen.

Author: 

Marlen Groher